Kunstpreis erhalten

Erzdiözese Freiburg

Erfreuliche Nachrichten von einem Kunden!

Eine Video­instal­la­tion gewinnt einen wich­ti­gen do­tier­ten Preis der Eu­ro­pa­weit aus­ge­schrie­ben wurde. Gegen 1200 Be­wer­ber ge­wonnen zu haben ist eine be­son­dere Leis­tung. Ins­be­son­dere die spe­zi­fische Aus­rich­tung der Arbeit auf den „Eng­pass“ des Kun­den, und die ge­ziel­te authen­tische Offen­heit des Films über­zeug­te die hoch­ka­rä­tige Jury. In der Regel ist mit dem Preis auch der fol­gen­de An­kauf des Wer­kes ver­bun­den.

Wir gratulieren!

Fritzkarl Stumpf ist bei diesem Pro­jekt für Ka­me­ra­füh­rung, Pro­duk­tion und stra­te­gische Be­ra­tung ver­ant­wort­lich.
www.erzbistum-freiburg.de/html/kunstpreis.html

Dozent an der Macromedia Hochschule

Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation

Langfristige produktive und auf Vertrauen basie­rende Bezie­hun­gen zahlen sich aus. Ein erstes ge­mein­sames Film­pro­jekt aus Stu­den­ten­zei­ten war der Anfang für Her­bert Schmidt Eick­hoff und mich. Nun ein paar Jahr­zehnte später geht es weiter. Inzwischen ist er Geschäfts­führer der Macro­media Hoch­schule für Medien und Kommu­ni­ka­tion München / Berlin / Köln (www.macromedia-fachhochschule.de/impressum.html) und immer auf der Suche nach neuen Ideen und Wett­be­werbs­vor­teilen.

Im Sommersemester 2012 unterrichte ich zum Thema:
Mein Stärkenprofil
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Ein Auszug:
Wenn man keine eigene Stra­te­gie ver­folgt, ist man den Irrun­gen und Wirrun­gen des Medien­ge­schäfts aus­ge­lie­fert wie ein Fähn­chen im Wind. Führungs­per­sonen wechseln, bestim­mende Richt­linien ändern sich, bisher sicher ge­glaub­te Pfründe schmelzen dahin, oder werden von Kon­kur­ren­ten besetzt. Im Vertrauen auf trüge­rische Sicher­hei­ten werden beruf­liche Ent­wick­lungs­mög­lich­keiten ver­nach­lässigt. Eine eigen­ständig gesuchte und ge­zielte Spe­ziali­sie­rung, und die damit ver­bun­dene dauer­hafte Leis­tungs­stei­ge­rung, sind nicht nur im Inte­resse eines zu­künf­ti­gen oder gegen­wärtigen Arbeit­gebers, sondern sie dient auch der All­ge­mein­heit. Das Schön­ste was passie­ren kann ist, man wird um­wor­ben, anstatt sich müh­sam selbst zu be­wer­ben. Der Kern des Den­kens und Ver­hal­tens um dieses Ziel zu er­reichen, liegt in einem be­stimm­ten fun­da­men­ta­len Ver­ständ­nis von Erfolg, das sich den von meisten Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen unter­schei­det. Die Vor­aus­setzung ist, dass ich mich nicht auf meine eige­nen Pro­bleme kon­zen­triere und meine Lage be­jammere, sondern, dass ich mich auf ein mög­lichst brennend em­pfun­denes Problem meiner Mit­welt aus­richte und dies löse. Ich ver­folge ein sozio- statt ego­zen­trisches Ver­hal­ten. Je besser ich ein brennen­des, nämlich Eng­pass-Pro­blem meiner Mit­welt löse, desto besser lösen sich die meisten meiner Pro­bleme von selbst und wird die Lö­sung der rest­lichen Pro­bleme leich­ter.

Motto: „Säe Nutzen – ernte Gewinn.

Allerdings genügt es nicht, irgend­einen Nutzen zu ent­wickeln. Man muss einen zwin­gen­den Nutzen ent­wickeln, das heißt einen Nutzen, der für eine Ziel­gruppe so wichtig ist, dass sie ihn um wett­bewerbs­fähig zu werden und zu bleiben, an­neh­men und ho­no­rie­ren muss.,, fff.

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Wie gerne hätte ich als Student darüber etwas erfahren. Nun ist es soweit.